tragisch aber auch

ich meine, das gab es doch früher nicht. Ich kann mich zumindest nicht daran erinnern, dass meine Urgrossoma damals ohne Schlüpper auf’s Feld gegangen ist. Vielleicht gab es im 19. Jahrhundert Alzheimer noch gar nicht, oder Uropa hatte ihr das mit ein paar Watschn ausgetrieben.

Heutzutage muss man ja sowas von aufpassen; nicht, dass mir das auch irgendwann unterläuft:

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aber das scheint sich ja wohl nur unter jungen Frauen zu verbreiten! Da bin ich ja beruhigt!

Mittwochsgedanke zum Mittag

um überhaupt halbwegs was konstruktives heute beitragen zu können, müsste es mindestens 20 Grad kühler sein. Ist es aber nicht –  so schmelze ich in meinem Büro langsam vor mich hin –  fast wie die bekannte Butter in der Sonne.

Was fällt mir eigentlich sonst ein, was ich heute hier posten könnte?

Ich überlege mal:

Mittwoch:Schniedelwutz

 

ps.: diesen Gesichtsausdruck des rechten Kindes kenne ich: ‚Nein, das will ich nicht, ich will jetzt sofort was von Zalando ……; kaufe es mir, sonst mache ich es mir selber‘.

Ja, bitte!

Ähnliches Foto

diese Hitze heute …..

und da kann man doch froh sein,

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dass auf dem Zentralparkplatz hinter der alten Kirche eine sich in einem Fahrzeug befindliche Umhängetasche mit Portemonnaie von einem besorgten Mitbürger aus der fast unerträglichen Hitze des Innenraumes befreit wurde.

Danke an den Mitbürger für seine Fürsorge!!!

sie ist ausgebrochen

die grosse Sommerreisewelle des Jahres 2017. Nordrhein-Westfalen hat heute den ersten Ferientag. Was ich da am Flughafen Düsseldorf am Wochenende gesehen hatte ….. und es heisst immer, „Deutschland hat kein Geld“ … gefühlte 100.000 die sich annähernd zeitgleich auf die ca. 95.000 Sitzplätze in reservierten Fliegern stürzten, als gäbe es kein Morgen mehr –  Hauptsache weg, egal wohin, nur Süden und volle Strände und dann sofort da ein Bier aus der Heimat bitte!

Und dann den Start, die Sorgen des Alltags hinter sich lassen, einmal verträumt aus dem Fenster des Fliegers gucken:

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Kaffeedurst in Amsterdam

es zog mich nach Holland in die Stadt an der Amstel, lange Geschichte –  warum und wieso. Auf jeden Fall kommt man mit Englisch ja ganz gut durch’s Leben und holländisch ist nicht so unbedingt meine Welt, ausser, ich habe Kaufgummi und kochendheisse Hühnersuppe in meinem Mund und muss niesen…. Egal, zur Kaffeezeit bekam ich Appetit auf eine leckere Tasse Kaffee. Gesagt, getan, es gibt ja genügend Kaffeegeschäfte da.

Ich: ‚Can I get a Café to go, please?`

Er: Erstaunter Blick…. hääää?

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Ich weiss auch nicht, irgendetwas habe ich wohl falsch verstanden

ich hatte gestern abend

mal auf einer allgemein bekannten Kleinanzeigenplattform im Internet nach ‚dies und das‘ gestöbert. Eigentlich brauche ich nichts, aber man weiss ja nie, ob man nicht was sieht, was einem schon seit mindestens 10 Jahren im Haushalt fehlt. Ich fand das:

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Man kann ja nicht immer zu Hause bleiben

wie war das doch früher einfach. Das Fahrrad geschnappt, die Luftmatratze gerollt, oben drauf den Schlafsack und dann das Zelt noch auf den Gepäckträger. Die Raviolidosen in die eine Satteltasche, 6 Scheiben Brot von Mama aus dem Brotkorb gemopst (Aufstrich war überflüssiger Luxus), einen Kocher in die andere Satteltasche –  und dann ging es los – und es war schön !

Heute?

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